Dämmernebel (Band I)

 

Klappentext:

 

»Er ist weg!« Diese drei Worte sind alles, was der vierzehnjährige Elyjas über seinen Vater erfährt.

Als er einen seltsamen Runenstein findet, ahnt er nicht, dass er der Wahrheit näher kommen wird. Einer Wahrheit, die sein Leben für immer verändert.

Hineingeworfen in eine Welt voller Magie und Mystik, in der das Licht schwindet, begibt sich Elyjas auf eine gefährliche Suche. An seiner Seite stehen der Waise Andrûs und der Erzmagier Albwin.

Gemeinsam mit weiteren Gefährten erleben sie waghalsige Abenteuer und müssen immer wieder gegen innere Zweifel und Ängste ankämpfen, während Licht und Schatten jedes Einzelnen verwischen. Wird es ihnen gelingen, die Seelenflamme neu zu entfachen?

Das Schicksal Shaendâras liegt im Glauben der Freunde an sich selbst.

 

Taschenbuch: 978-3-2412-6670-6, 380 Seiten

Ebook ASIN: B01MCTBQQQ (auf Amazon)

 

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Rezensionen / Leserstimmen

"Eine wunderbare Fantasiewelt" (Eirisch, Erstauflage 12. April 2015) 

»Ich konnte in der Fantasiewelt des Buches tief abtauchen und habe mir im Kopfkino die ausgesprochen detailliert beschrieben Landschaften und Figuren sehr gut vorstellen können. Die Autorin hat eine gute Sprachanwendung und ich konnte der Geschichte gut folgen. Die Spannung wurde bis zum Schluss aufrechterhalten. Ich freue mich schon auf den nächsten Band. Ein insgesamt tolles Buch, bravo!«

 

"Episch gut" (Leserin, Erstauflage 19. Oktober 2015)

»Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, war ich sofort gefesselt von der Sprachmelodie. Die Autorin hat sich hier sehr viel Mühe gegeben. Je mehr ich in die Geschichte eindrang, desto mehr musste ich an zwei Filme denken: Harry Potter und Herr der Ringe. Vielleicht ist es davon inspiriert? Jedenfalls hat es mich anfangs erst einmal an Harry Potter erinnert. Ein Junge, der aus der realen Welt in eine fremde Welt kommt und zur Magierschule geht und feststellt, dass er etwas Besonderes ist. Als die Freunde sich auf den Weg machen, sein Schicksal zu erfüllen, kam es mir zuweilen wie Herr der Ringe vor. Es gibt einen Erzmagier, einen Freund, mit dem Elyjas sehr verbunden ist, einen hochnäsigen Hochgeborenen, der Elyjas nicht leiden kann, einen Elf und andere fantastische Wesen. Die Geschichte um Elyjas ist dennoch schön geschrieben und sehr spannend gestaltet. Magie und Mystisches sind hier oft zugange. An manchen Stellen war mir dieses epische Präteritum too much, besonders an den Stellen, wo die Gefährten am herumreisen waren, aber im Großen und Ganzen bin ich ein Fan davon. Eine gute Buchreihe, die ich beenden möchte.«